DAS PROBLEM

Über 46 Millionen Menschen weltweit leiden unter Vorhofarrhythmien (Herzrhythmusstörung). Die am häufigsten auftretende Vorhofarrhythmie ist das Vorhofflimmern. 

Chronisch unterdiagnostiziert ist eine andere Vorhofarrhythmie, das Vorhofflattern.

 

Die Betroffenen leiden unter identischen Symptomen. Das EKG der Patienten weist ein sehr ähnliches Bild auf.

Dies führt zu extrem hohen Fehldiagnoseraten, klinischen Studien zufolge liegen diese zwischen 50 und 83%.

 

Der korrekten Diagnose kommt essentielle Bedeutung zu, da die Therapien der beiden Herzrhythmusstörungen äußerst unterschiedlich sind:

Patienten mit Vorhofflimmern nehmen lebenslang Medikamente mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen.

Vorhofflattern ist in der Regel mittels eines minimal-invasiven Eingriffs - der sogenannten Katheterablation - heilbar.

 

 

DIE AUSWIRKUNGEN

Aufgrund der hohen Fehldiagnoseraten erhalten eine erhebliche Anzahl von Patienten keine effektive Therapie und leiden weiterhin unter den Symptomen ihrer Herzrhythmusstörung: Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schwindelgefühle, Schwächegefühle.

 

Krankenkassen verzeichnen jährliche Ausgaben in Millionenhöhe für unwirksame Therapien.

 

Krankenhäuser sehen sich Haftungsfällen ausgesetzt, ihre Abläufe sind ineffizient und medizinisches Gerät aufgrund der Fehldiagnosen nicht optimal ausgelastet. Lukrative Prozeduren werden aufgrund von Fehldiagnosen nicht durchgeführt, sodass erhebliche Umsatzpotentiale nicht realisiert werden.

 

 

DIE LÖSUNG: HEAT

mathe.medical HEAT differenziert mittels eines komplexen Algorithmus zuverlässig zwischen Vorhofflimmern und Vorhofflattern.  Nur anhand der R-R-Intervalle. 

 

Die intuitiv zu bedienende App erfasst die EKG-Daten schnell und einfach: Entweder als Screenshot des EKG-Ausdrucks oder per Aufzeichnung des Tonsignals eines angeschlossenen Herzmonitors. 

Die Auswertung erfolgt in Echtzeit und der Nutzer erhält innerhalb von 30 Sekunden das Ergebnis auf sein Smartphone.

 

Alternativ lässt sich unser patentierter Algorithmus auch problemlos in bestehende Medizintechnik wie beispielsweise EKG-Geräte oder Ablationstechnik implementieren und verschafft so einen einzigartigen Wettbewerbsvorteil.